"Mit schwarzem Draht und feiner Zange formt er seine Striche in den Raum und zeichnet so Gegenstände, Figuren und Szenen filigran wie mit dem Stift ins Dreidimensionale. Er entwickelt das zweckgebundene Material weiter und erzählt vom seelischen Zustand der Bedrängnis, vom innern Hadern, vom Abseitsstehen, immer gespickt mit einer Prise Humor und Selbstironie".  

Kulturjournalist Fred Zaugg


Video von Filippo Lubiato

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Die Drahtskulpturen werden nur an Ausstellungen verkauft. 


Impressionen